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Landesübung in Heidenreichstein 2020

Schon traditionell fand die erste Landesübung im Jahr 2020, der Österreichischen Rettungshundebrigade Landesgruppe Niederösterreich/Wien, in Heidenreichstein statt.

 

50 Hundeführer und 7 Helfer trafen sich um ein gemeinsames Wochenende, zur Fortbildung und Training rund um die Vermisstensuche, zu verbringen.

 

Die Staffel Heidenreichstein hatte für die motivierten Teilnehmer sechs Stationen vorbereitet um sich und ihre Hunde für die nächsten Einsätze vorzubereiten.

Bei den Stationen Weg- und Flächensuche, die im Übungswald in Litschau angeboten wurden, konnten kreative Verstecke in verschiedensten Schwierigkeitsstufen, für die Suchen und Anzeigen durch die Hunde ausgewählt werden.

Am Ausbildungsplatz, wurde mit Manuel, Martin und Michael, an der Unterordnung der neuen Prüfungsordnung (Hochsprung, Weiderost und Leinenführigkeit) getüftelt, die Überraschungen, wie zum Beispiel eine Fahrt auf einem Anhänger an einem Quad, für die Teams bereit hielt. Vielen Dank an dieser Stelle an Petra, die uns das ermöglicht hat !

Im nahegelegenen Waldstück, hinter unserem Ausbildungsplatz, konnten die Gruppen Kettensuchen mit Michael P. trainieren. Das Training an den Sucharten ist einer der wichtigsten Inhalte, da nicht nur die Hundeführer und Helfer, sondern insbesondere unsere Hunde miteinander und nebeneinander arbeiten lernen müssen. Auch unsere Opfer im Wald, Lilena und Barbara haben sich, für die Suchteams, ganz schön ins Zeug gelegt.

An der Station Spezialanzeige, von Sabine, gab es die Möglichkeit unsere Vierbeiner mit verschiedensten Gegenständen vertraut zu machen und an den Anzeigen zu tüfteln. Helfer Lucas hat sich passend zum Faschingswochenende kreativ verkleidet um die Hunde, zum Beispiel an raschelnde Rettungsdecken zu gewöhnen.

Wir möchten uns ganz herzlich bei der Jägerschaft der angrenzednden Waldgebiete bedanken, die immer ein offenes Ohr für uns haben und uns diese zur Verfügung stellen.

Ein besonderes Highlight war dieses Jahr die Station von Markus Sailer. Der Hundeführer verbringt neben seiner Arbeit mit dem Hund, die Freizeit beim Jiu Jitsu. Obmann Christian Fröhlich, sowie Rene Denk und Brandon Escalona der Jiu Jitsu Judo Union in Waidhofen/Thaya, brachten den Mitgliedern Tipps und Tricks zum Selbstschutz und zur Selbstverteidigung bei. „Da wir ja nicht wissen, wie der Zustand des vermissten sein kann, wenn wir ihn gefunden haben, vielleicht verwirrt oder gar betrunken, macht es Sinn, neben unserer Ausbildung in Erster Hilfe, sich auch Kenntnisse zum Eigenschutz anzueignen. Das stärkt das Selbstvertrauen der Mitglieder im Einsatz“, berichtet Martin Brandtner, der Staffelführer und Organisator dieser zweitägigen Übung. Einen großen Dank an die Jiu Jitsu Judo Union Waidhofen/Thaya - für die Geduld, die Zeit und euren Einsatz, den ihr für uns zur Verfügung gestellt habt.

 

Es macht uns viel Freude zu sehen, wie toll unsere Gemeinschaft ist und was unsere Hunde und wir in der Lage sind zu leisten und zu lernen. Vom Arbeitseifer unserer Mensch-Hundeteams machten sich auch die eingeladenen Vertreter von Behörden, Gemeinde, Blaulichtorganisationen, Jägerschaft, sowie Freunde und Bekannte ein Bild.

Wir möchten uns für den Besuch und das Interesse nochmals recht herzlich bedanken und freuen uns, dass viele diesen Termin wahrgenommen haben.

einsatzorganisationen

Verpflegt wurde die hungrige Meute vom Küchenteam Simona, Christa, Lis, Renate und Kurt. Vielen Dank dafür !

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