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Landesübung der Österreichischen Rettungshundebrigade in Heidenreichstein

Gemeinsam für den Ernstfall trainieren! Unter dem Motto „Sturmtief Michael“ veranstalteten wir von 26.-27. Februar 2022 traditionell die erste Landesübung des Jahres.

„Mach ma a Landesübung“ – Ein Satz, der schnell ausgesprochen ist aber hinter dem so einiges an Herausforderungen, Überlegungen und Arbeit steckt. Nach einer coronabedingten Pause durften wir heuer wieder eine Landesübung organisieren und durchführen.

 

Ich möchte mich ganz besonders bei der Stadtgemeinde Heidenreichstein für ihre Unterstützung, die sich nicht nur auf die Landesübung bezieht, bedanken. Auch an die Firma Talkner, die uns ihr Gelände für eine Station zur Verfügung gestellt hat, sei hier ein ganz besonderes Dankeschön gerichtet.

 

Eine besondere Freude und Ehre war es für uns, unseren geschätzten Präsidenten Heinz Fischer und seine Gattin sowie unseren Landesleiter Rupert Lorenz bei der Übung begrüßen zu dürfen.

 

Auch bedanken möchte ich mich bei Dr. med. Christian Schäfer für seinen medizinischen Vortrag zu Demenz und Unterkühlung, bei Markus Dlouhy, der uns sein Waldgebiet für die Landesübung zur Verfügung gestellt hat, und bei Martin Brandtner und Christian Rest, die uns als Trainer unterstützt haben.

 

Abschließend möchte ich mich bei allen Teilnehmern für ihre Teilnahme, ihre Disziplin und ihren Einsatz bei der Landesübung bedanken.

 

Last but not least möchte ich ein ganz ganz herzliches Dankeschön an „meine“ Staffel aussprechen (hier zähle ich auch das Küchenteam, das für die Verpflegung gesorgt hat dazu): danke für eure Unterstützung, danke für euer Engagement und vor allem danke für das Miteinander.

 

Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen.

In diesem Sinne – es ist schön ein Teil der ÖRHB Familie zu sein

 

Markus Sailer

 

STATION 1: Unterordnung

Der erste Teil bei der Unterordnung war wie man ein Startritual (mentales Warm-up) für das Training und in weiterer Folge für die Prüfung konditionieren kann.

Durch immer die gleichen Handlungsabläufe ist es sehr gut möglich, den Hund schon in eine positive Grundstimmung zu bringen und den Fokus des Hundes auf den Hundeführer zu legen. Das beginnt schon beim Entladen des Hundes aus dem Auto vor dem Training bzw. der Prüfung.

 

Beim zweiten Teil ging es darum, seinen Fokus auf ein koordiniertes Training zu lenken, spezielle Übungen so fehlerfrei wie möglich durchzuführen, zu versuchen, Kommandos, die nicht zu Übung gehörten, wegzulassen, Übungen, in denen noch Aufholbedarf ist, auf das Minimalste zu zerlegen und darum, dass die ganze Gruppe aktiv mitarbeitet.

 

Manuel Miksch, Michael Rössler

 

STATION 2: Arzt

Bei der Station „Arzt“ wurde Wissen über den Umgang mit dementen und/oder unterkühlten Personen vermittelt. Diese thematischen Schwerpunkte wurden mit Hinblick auf die am meisten vorkommenden Krankheitsbilder vermisster Personen gewählt. Der Vortrag konnte dank Unterstützung der Gemeinde Heidenreichstein in den Räumlichkeiten des Volksheimes abgehalten werden.

 

Katarina Schäfer

 

STATION 4: Orientierung

Bei einer weiteren Station war ein Orientierungsmarsch von rund 4.5 km zu absolvieren, allerdings musste die gesamte Strecke Stück für Stück ausgearbeitet werden. Die Gruppen bekamen jeweils ihren nächsten anzupeilenden Punkt per Funk mitgeteilt. An diesem erwartete Sie eine kleine Aufgabe und Informationen zum nächsten Wegpunkt. Am Ende sollten die Gruppen jeweils bei ihrer nächsten Station angekommen sein.

 

Übungsleitung:

Die Übungsleitung ist bei solch großen Veranstaltungen dafür zuständig, mit den Gruppen über Funk Kontakt zu halten und dies zu dokumentieren. Ebenfalls betreut sie die Station Orientierungsmarsch und bringt die Gruppen an deren Ziel.

 

Nicola Prand

 

STATION 5: Talkner

Eine der Stationen fand bei der Firma Talkner statt. Das dortige Firmengelände wurde für diverse Anzeigen oder auch Suchen in unebenem Gelände genutzt. Wir bedanken uns an dieser Stelle vielmals bei der Firma Talkner für die zur Verfügung gestellte Trainingsmöglichkeit.

 

Michael Prand

 

STATION 6: Wald Litschau

Herr Markus Dlouhy stellte uns auf seinem Gelände in Litschau zwei ausgezeichnete Suchgebiete zur Verfügung. Mit viel Mühe und Hingabe schuf er im Wald mehrere ausgefallene Verstecke. Ob hoch oder tief, man fand für jeden der Vierbeiner eine passende und zugleich herausfordernde Aufgabe. Für die lehrreich gestalteten Trainingseinheiten im Wald möchten wir uns bei Herrn Christian Rest und Herrn Martin Brandtner herzlichst bedanken. Wir hoffen sehr, dass ihre langjährigen Erfahrungen und ihr scharfer Beobachtungssinn den Hundeführern viel Input für deren Weiterentwicklung gab.

 

Im Fokus standen dieses Mal Figurantengespräche und Anzeigeübungen. Jeder Hundeführer sollte die Figuranten dabei so detailliert wie möglich über die Arbeit mit dem eigenen Hund informieren. Bei den offenen und verdeckten Anzeigen wurde insbesondere auf anhaltendes Bellen und Abstandhalten geachtet. Erfahrene Hunde durften ihr Können außerdem bei Flächensuchen unter Beweis stellen.

Katarina Schäfer, Barbara Schneider

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